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Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis
Dr. Jutta Jansen-Claessens, Panagiotis Claessens
Dr. Jutta Jansen-Claessens & Panagiotis Claessens
Tel.: (05973) 36 63
Fax: (03222) 3 79 25 56
E-Mail: jansen-claessens@t-online.de



Mit Hilfe der Karte können Sie den Standort unserer Zahnarztpraxis Claessens in Neuenkirchen ausfindig machen und sich eine Wegbeschreibung zu der Praxis anzeigen lassen.

Parkmöglichkeiten sind auf dem großen Kirmesplatz vorhanden. Sie erreichen uns auch mit dem Bus (Hst. Rheiner Str.).

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Anfahrt und freuen uns auf Ihren Besuch.

aus Richtung Rheine:
in Neuenkirchen Richtung Ortsmitte fahren, am LIDL rechts, den Kirmesplatz umfahren und sofort danach links abbiegen

aus Richtung Wettringen:
auf dem Westfalenring bis zum Friedhof, dort links ab, an der Fußgängerzone wieder links und sofort die erste Straße rechts

aus Richtung Salzbergen:
nach rechts einbiegen auf die Rheiner Straße, rechts Richtung Ortsmitte, am LIDL rechts, den Kirmesplatz umfahren, und sofort links abbiegen

aus Richtung Emsdetten / St. Arnold:
geradeaus über den Westfalenring, der Straße folgen bis zum LIDL, dort links, den Kirmesplatz umfahren, dann links abbiegen


Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis
Dr. Jutta Jansen-Claessens, Panagiotis Claessens


Gartenstiege 17
48485 Neuenkirchen
Tel.: (05973) 36 63
Fax: (03222) 3 79 25 56
E-Mail: jansen-claessens@t-online.de


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Unsere Sprechzeiten



Mo, Di, Do, Fr
08:30 - 12:00 Uhr
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Individuelle Termine nach Vereinbarung.


Gesundheitsnews



Zahnschmerzen im Urlaub? Kostenfreier Sprachführer hilft
Zahnschmerzen im Urlaub? Kostenfreier Sprachführer hilft

Reisen ins Ausland sind trotz Corona-Pandemie wieder möglich. Wer seinen regulären Zahnarzttermin aufgrund der Pandemie abgesagt hat, sollte ihn vor dem Urlaub nachholen. Denn Zahnschmerzen können die Urlaubsstimmung erheblich trüben. Wenn es dennoch zu Beschwerden während der Reise kommt, hilft der kostenfreie proDente Sprachführer bei der Verständigung im Ausland.

Trotz Corona-Pandemie ist das Reisen ab dem 15. Juni wieder möglich. So wird die bisher geltende Reisewarnung für die meisten europäischen Länder aufgehoben. Tagesaktuelle Informationen zu den einzelnen Reiseländern gibt es auf der Webseite des Auswärtigen Amts:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit proDente Sprachführer übersetzt in sieben Sprachen

„I need to find a dentist“ oder „Ho forti dolori a questo dente“. In sieben Sprachen gängiger Urlaubsländer übersetzt das kleine Wörterbuch die wichtigsten Fragen und Begriffe rund um Zahnschmerzen und zahnmedizinische Behandlung. „Mit Hilfe des proDente Sprachführers können sich Reisende im Notfall beim Zahnarzt im Ausland verständlich machen“, erklärt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. „Das praktische Faltblatt ist so klein, dass es bequem in Geldbeutel oder Hosentasche passt.“ Eine praktische Urlaubscheckliste rundet den Sprachführer ab.
proDente-Tipp: Vor Reiseantritt Vorsorge beim Zahnarzt

Empfehlenswert ist es, frühzeitig vor Beginn der Reise einen Vorsorgetermin beim Zahnarzt zu vereinbaren. Er kann gesundheitliche Risiken erkennen und bestehende Erkrankungen behandeln. Wer Zähne und Mund vor Reisebeginn bei seinem Zahnarzt zu Hause kontrollieren lässt, mindert daher sein Risiko für gesundheitliche Probleme im Urlaub. Zahnarztbesuche führen nach bisherigen Erkenntnissen nicht zu erhöhten Risiken einer Infektion mit COVID19. Denn für Zahnarztpraxen in Deutschland gelten generell hohe Standards für Hygiene und Infektionsschutz, die angesichts der Coronakrise zusätzlich verschärft worden sind.
Kostenfrei bestellen

Patienten können den dentalen Sprachführer bei proDente unter der Telefonnummer 01805-55 22 55 oder auf www.prodente.de unter dem Menüpunkt „Infomaterial für Patienten“ beziehen.

Zahnärzte und zahntechnische Innungsbetriebe erhalten je 100 Exemplare des dentalen Sprachführers kostenfrei auf den Fachbesucherseiten unter www.prodente.de oder über die Bestellhotline 01805-55 22 55.

02.07.2020 DGA | Quelle: Initiative proDente e.V.

Gemeinsam für eine bessere Gesundheit von Menschen mit geistiger Behinderung
10 Jahre Zusammenarbeit von SOD mit der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und dem Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA)

Vor zehn Jahren, am 15. Juni 2010, wurden in Bremen im Rahmen der Nationalen Sommerspiele von Special Olympics Deutschland (SOD) zwei Kooperationsvereinbarungen – mit der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und dem Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) - für das Gesundheitsprogramm Healthy Athletes® von SOD unterzeichnet.

Anlässlich dieses Jubiläums ziehen die Beteiligten eine überaus positive Bilanz ihrer Zusammenarbeit. In der Umsetzung des gemeinsamen Zieles – der Verbesserung der Gesundheit von Menschen mit geistiger Behinderung – sei man entscheidend vorangekommen. Durch die Unterstützung der Bundeszahnärztekammer und des Zentralverbandes der Augenoptiker und Optometristen konnten die Special Olympics Gesundheitsprogramme „Special Smiles – Gesund im Mund“ und „Special Olympics Lions Clubs International Opening Eyes®“ („Opening Eyes - Besser Sehen“) seit 2010 in Deutschland in großem Umfang mit einem Netzwerk zur Verbesserung der Mund- und Augengesundheit für Menschen mit geistiger Behinderung ausgebaut werden.

„Menschen mit geistiger Behinderung unterdrücken häufig Körpersignale oder können Dinge nicht immer klar aussprechen. Hier helfen die Experten und Expertinnen der Gesundheitsprogramme Special Smiles oder Opening Eyes. Sie unterstützen unsere Athletinnen und Athleten, führen einfühlsam die Untersuchungen durch und klären über den Gesundheitsstatus auf. Dann gibt es auch noch Tipps und Handlungsempfehlungen. Dass dies heute gelebte Normalität ist, haben wir auch den beiden Kooperationspartnern Bundeszahnärztekammer und Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen zu verdanken“, so Prof. Dr. Manfred Wegner, Vizepräsident SOD.  

Special Olympics Athlet Dennis Mellentin ist Athletensprecher im Fachausschuss Gesundheit von SOD. Seine Einschätzung: „Die Bundeszahnärztekammer und der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen haben in den letzten zehn Jahren viel für uns Athletinnen und Athleten bewegt und uns großartig unterstützt. Beide Verbände stellen uns immer viel Zeit, Helferinnen und Helfer und Infomaterial zur Verfügung. Ich finde besonders toll, wie die Helferinnen und Helfer beim Gesundheitsprogramm auf die Bedürfnisse der Athletinnen und Athleten eingehen. Vielen Dank für die kompetente Arbeit!“

Gemeinsam für bessere Mundgesundheit  

Die Bundeszahnärztekammer unterstützt das gesellschaftliche Engagement des zahnärztlichen Berufsstandes. Das Special Olympics Zahn- und Mundgesundheitsprogramm „Special Smiles – Gesund im Mund“ ermöglicht Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung kostenlose zahnmedizinische Untersuchungen, Anleitungen und Übungen zur Mundhygiene sowie bei Bedarf Weiterbehandlungsempfehlungen.

„Menschen mit Behinderung gehören zur Hochrisikogruppe für Karies und Zahnfleischerkrankungen. Durch das Engagement vieler Zahnärztinnen, Zahnärzte, Zahnmedizinstudierender und Praxisteams bei Special Smiles® möchten wir dazu beitragen, die Mundgesundheit dieser Menschen zu verbessern“, erklärt Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer. „Als Angehörige eines Heilberufs wollen wir gesellschaftliche Verantwortung tragen. Die Zusammenarbeit mit SOD bei Special Smiles® ist dabei seit zehn Jahren ein wichtiger Baustein und wird es auch in Zukunft sein.“

Inzwischen bestehen regionale Kooperationen zwischen Landeszahnärztekammern und Special Olympics Landesverbänden, wie z. B. in Baden-Württemberg, in Berlin, im Saarland und in Niedersachsen. 15 Zahnärztinnen und Zahnärzte konnten zur Organisation der Angebote für 12 Landesverbände gewonnen werden. Gemeinsam wurden in den zurückliegenden zehn Jahren bei zehn nationalen und 66 regionalen Veranstaltungen in Landesverbänden mehr als 10.600 Untersuchungen und Beratungen durchgeführt. Dafür waren viele Zahnmedizinerinnen und Zahnmediziner, Studierende sowie zahnmedizinisches Fachpersonal im ehrenamtlichen Einsatz.

„Die Bundeszahnärztekammer hat sich vor zehn Jahren als erste medizinische Institution in Deutschland sofort bereit erklärt, uns zu unterstützen. Diesem guten Beispiel sind dann viele weitere medizinische Vertretungen wie die Bundesärztekammer und viele Landesärzte- und Zahnärztekammern gefolgt“, resümiert Zahnarzt Dr. Christoph Hils, Leiter (Clinical Director) des Zahn- und Mundgesundheitsprogramms „Special Smiles – Gesund im Mund“ von SOD. „Der BZÄK gilt unser aufrichtiger Dank für ihre bisherige und zukünftige finanzielle und ideelle Unterstützung. Anlässlich der 2023 bevorstehenden Special Olympics Weltspiele in Berlin ist diese Partnerschaft ein unschätzbarer Wert.“

Gemeinsam für besseres Sehen

Der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) ist die Interessenvertretung des deutschen Augenoptiker-Handwerks. Das Special Olympics Programm „Opening Eyes - Besser Sehen“ bietet Untersuchungen der Sehkraft und der Augen an. Bei Bedarf werden, ermöglicht durch Sponsoring, kostenlos Brillen, Sport- oder Sonnenbrillen zur Verfügung gestellt.

Thomas Truckenbrod, Präsident des Zentralverbandes der Augenoptiker und Optometristen: „80 bis 90 Prozent der Sinneseindrücke nehmen wir Menschen über die Augen wahr, bestmögliches und gesundes Sehen ist damit von entscheidender Bedeutung für die Teilnahme am Leben. Das gilt umso mehr, wenn bereits anderweitige Einschränkungen gegeben sind, seien sie körperlicher oder geistiger Art. Als ZVA sind wir sehr stolz und dankbar, als langjähriger Partner an diesem tollen und wichtigen Projekt mitwirken zu dürfen.“

In Kooperation mit dem ZVA wurden in den vergangenen zehn Jahren bei fünf nationalen Special Olympics Sommer- bzw. Winterspielen sowie bei 15 Veranstaltungen in Special Olympics Landesverbänden fast 6.000 Untersuchungen und Beratungen durchgeführt. Dabei wurden mehr als 4.300 Korrektionsbrillen und Sportbrillen mit Glasstärken sowie Sonnenbrillen verordnet und – ermöglicht durch Sponsoring - kostenlos an die Athletinnen und Athleten abgegeben.

„Diese 6.000 Beratungen und Untersuchungen erfolgten mit Unterstützung von über 600 freiwilligen Augenoptikerinnen und Augenoptikern, Optometristinnen und Optometristen, Augenärztinnen und Augenärzten. Zum festen Team des Augenprograms gehören mittlerweile sechs Optometristen und ein Augenarzt in sieben Special Olympics Landesverbänden. Dies alles ist nur durch die engagierte Unterstützung des ZVA möglich geworden, für die wir anlässlich der zehnjährigen Kooperation herzlich danken“, sagt Optometrist Stefan Schwarz, Leiter (Clinical Director) des Augenprogramms „Opening Eyes – Besser Sehen“ von SOD.

Nach zehn Jahren erfolgreicher Kooperation erklären beide Organisationen, auch weiterhin gemeinsam mit dem SOD Gesundheitsprogramm intensiv auf die Umsetzung ihrer Ziele hinwirken zu wollen, die Vernetzung auszuweiten und die Zusammenarbeit zu intensivieren. Und das insbesondere auch als Unterstützer der Programme „Special Smiles – Gesund im Mund“ und „Opening Eyes - Besser Sehen“ bei den Special Olympics World Games Berlin 2023.

Hintergrund
In Deutschland leben etwa 320.000 Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung, die dasselbe Grundrecht auf eine barrierefreie angemessene zahnmedizinische und medizinische Versorgung haben wie Menschen ohne Behinderungen. Tatsache ist, dass der Gesundheitszustand von Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung im Vergleich zur Durchschnittsbevölkerung nach wie vor schlechter ist. Hier setzt das Special Olympics Gesundheitsprogramm mit Untersuchungen, Beratungen und Weiterbehandlungsempfehlungen an. Mit diesen Angeboten sollen Wissen und Kompetenzen der Teilnehmenden zum Thema Gesundheit gestärkt und notwendige Netzwerke aufgebaut werden.

SOD als die deutsche Organisation der weltweit größten, vom Internationalen Olympischen Komitee offiziell anerkannten, Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung, verfolgt dieses Ziel mit den Angeboten des Gesundheitsprogramms Healthy Athletes®, zu dem auch die Disziplinen Special Smiles® und Opening Eyes gehören.

30.06.2020 DGA | Quelle: Bundeszahnärztekammer

Digital und sicher: KIM steht in den Startlöchern
Test des neuen TI-Kommunikationsdienstes in Zahnarztpraxen und KZVen angelaufen

In 16 ausgewählten Zahnarztpraxen startet die Testphase für den Kommunikationsdienst KIM (Kommunikation im Medizinwesen, vormals KOM-LE). Die Kassenzahnärztlichen Vereinigungen Baden-Württemberg, Bayern, Berlin und Nordrhein haben sich kürzlich erfolgreich an die Telematikinfrastruktur und KIM angeschlossen. Seit April wurden auch entsprechende technische Installationen in Zahnarztpraxen eingerichtet, die sich in den Zuständigkeitsbereichen der genannten KZVen an dem Test beteiligen. Die Funktionsfähigkeit des sicheren Mail-Systems wird dabei für den ersten Anbieter geprüft, der für den KIM-Feldtest zugelassen ist.

Die Tests starten, sobald in den beteiligten Praxen elektronische Heilberufsausweise (HBA) verfügbar und einsatzbereit sind. Zuletzt waren sowohl Verzögerungen bei der Auslieferung wie auch Probleme bei der Nutzung erster Zahnarztausweise zu konstatieren. An der Lösung dieser Probleme wird derzeit gearbeitet.

Dr. Karl-Georg Pochhammer, stellv. Vorsitzender des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV): „Eine funktionierende und sichere digitale Kommunikationsstruktur ist für die öffentliche Daseinsvorsorge elementar wichtig. Das gilt natürlich insbesondere auch für das Gesundheitswesen, in dem durch Digitalisierung der Austausch hochsensibler Patientendaten eine zentrale Rolle spielt. Mit dem Kommunikationsdienst KIM können Zahnarztpraxen künftig digitale Dokumente und Nachrichten schnell und zuverlässig über ein sicheres E-Mail-Verfahren austauschen. Damit ist KIM ein wichtiger Schlüsseldienst der TI. Wir haben uns als Berufsstand schon länger dafür stark gemacht, dass auch den KZVen mit KIM die sichere Kommunikation mit den Praxen ermöglicht wird.“

Mit der Installation von KIM werden in den angeschlossenen Praxen unter anderem erste Testfälle durchgespielt. Neben dem Versand von KIM-Nachrichten zwischen Praxen und KZVen testen die Praxen insbesondere auch die qualifizierte elektronische Signatur (QES) der neuen Konnektor-Generation für die TI. Mit diesem „eHealth-Konnektor“ ist Signatur und Verschlüsselung von Dokumenten sowohl mit dem HBA als auch mit dem elektronischen Praxisausweis (SMC-B) möglich. Ebenso können sich Zahnärztinnen und Zahnärzte per HBA oder SMC-B im Webportal der Test-KZVen anmelden.

Pochhammer machte hierzu deutlich, dass „der HBA essenziell für die von uns lange geforderte sichere Kommunikation und die QES ist. Wir hoffen sehr, dass zum Beginn des Wirkbetriebes von KIM und den medizinischen Anwendungen im 2. Quartal der HBA als notwendige Komponente in den Praxen einsatzbereit ist.“

Die Finanzierung zur Einführung von KIM wurde kürzlich zwischen KZBV und GKV-Spitzenverband vereinbart. Die KZVen können ihren Mitgliedern künftig auch eine KZV-Abrechnung über KIM anbieten. Geplant ist darüber hinaus, das elektronische Antrags- und Genehmigungsverfahren inklusive des elektronischen Heil- und Kostenplans über KIM umzusetzen. Zudem macht sich die KZBV dafür stark, dass auch Dentallabore als Kommunikationspartner für Praxen über KIM erreichbar sind und dass künftig die Übermittlung von Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen an Kassen über das System erfolgt.

Hintergrund: KIM und die Telematikinfrastruktur
KIM ist ein sicheres E-Mail-Programm, bei dem in einem geschlossenen Nutzerkreis Zahnärztinnen, Zahnärzte und Angehörige anderer Heilberufe - mit Verschlüsselung der Daten vom Absender zum Empfänger („Ende-zu-Ende-Verschlüsselung“) - medizinische Daten, wie elektronische Arztbriefe sicher austauschen können. Die Anwendung ist Teil der Telematikinfrastruktur, Deutschlands größtem Gesundheitsnetzwerk. Mit der TI sollen Zahnärzte, Ärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und weitere Akteure des Gesundheitswesens nach dem Willen des Gesetzgebers künftig schneller und einfacher miteinander kommunizieren. Informationen zur TI wie Broschüren, Leitfäden für Praxen sowie ein Erklärfilm können auf der Website der KZBV abgerufen werden. Zuletzt wurde ein neuer zahnärztlicher Leitfaden veröffentlicht, der das KIM-Verfahren erläutert.